Ein Abend, der allen gut tut!

Das fünfte OrangeDinner war nicht nur gewohnt stimmungsvoll, es war auch überaus erfolgreich: OrangeZone.Cares freut sich über einen Erlös von rund 30.000 Euro.

Am Ende waren dann auch die Schürzen weg! Nachdem die 200 Fans am vergangenen Donnerstag im tewaga Store in Senden den Spielern von ratiopharm ulm zunächst die 300 Tombola-Lose aus den Händen gerissen hatten, waren am Ende der dreieinhalbstündigen Wohltätigkeitsveranstaltung dann eben auch die orangen Schürzen der Profis futsch. Der Stimmung dieses außergewöhnlichen Charity-Abends, an dem die Profi-Basketballer- und Trainer ihren Fans ein Drei-Gänge-Menü servierten, tat dieser Verlust allerdings keinen Abbruch. Schon gar nicht, da die fünfte Auflage des OrangeDinners, die zum dritten Mal im Flagship Store von Premium Partner Husqvarna stattfand, auch finanziell erfolgreich war. „Wir unterstützen das OrangeDinner sehr gerne, da wir auf diese Art mithelfen, so tolle Projekte wie Rollstuhlbasketball macht Schule und die BBU ’01 Specials zu ermöglichen“, erklärte Hans-Joachim Endress, warum er als Geschäftsführer von Husqvarna erneut einen Scheck  von 10.000 Euro zur Verfügung stellte. Auch Ursula Schuhmacher, die im Namen der Radio7-Drachenkinder eine Spende im Wert von 15.000 Euro präsentierte, war voll des Lobes: „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sehr sich der Club um die Jugendlichen kümmert. Deshalb weiß ich, dass die Unterstützung der Drachenkinder hier gut aufgehoben ist“, so die Leiterin der Radio7-Charity.

So konnte sich OrangeZone.Cares, also die Charity-Plattform von BBU ’01, nach einem stimmungsvollen Abend, zu dem auch Jazz-Trompeter Joo Kraus mit seiner Michael Jackson Interpretation beigetragen hatte, über einen Erlös von rund 30.000 Euro freuen. Mit diesem Geld werden weiterhin die Projekte „Rollstuhlbasketball macht Schule“ und die BBU ’01 Specials unterstützt. Während mit dem Rollstuhlprojekt pro Jahr 15 Grundschulen besucht werden, trainieren die „Specials“ als erstes Ulmer Basketball-Team für Menschen mit geistiger Behinderung, wöchentlich vor den Profis im BBU ’01 Trainingszentrum. „Es macht mich sehr stolz, was aus der kleinen Idee, die wir vor fünf Jahren in die Welt gesetzt haben, geworden ist“, so BBU-Vorstand Andreas Oettel. „Auch wenn ich selbst die fünfte Auflage des OrangeDinners krankheitsbedingt leider verpasst habe, habe ich sehr viel positives Feedback erhalten. Ich bin froh, dass wir mit dieser Initiative einen Nerv treffen und unseren gesellschaftlichen Beitrag leisten können“, so Oettel. 

Fotos Ulli Schlieper

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